Wulmeringhausen wurde im Jahr 1312 erstmals erwähnt.

1536 waren 11 Familien im Schätzregister aufgeführt.

1555 sind die St.Johann-Gruben  beurkundet worden. Blei und Zink wurde abgebaut.

1650 wird die Nikolaikapelle erwähnt.

1724 Bau einer größeren Kapelle, gewittmet dem Hl. Nikolaus.

1750 wurde die „Grube Gottesgabe“ angelegt.

Südlich des Ortes entstand eine Hammerwäsche.

Noch heute ist der Ort geprägt von seiner Bergbaugeschichte. So finden sich noch kleinere Abraumhalden und Stollenmundlöcher. Der Bergbau wurde bis 1903 betrieben. Wulmeringhausen zahlte für den wirtschaftlichen Erfolg einen hohen Preis. So wurde der Ort zu dieser Zeit zu einem Witwendorf; die in der Grube beschäftigten Männer wurden im Schnitt nur 35 Jahre alt. In seiner Blütezeit 1885 wurde der Schacht 2 bis 164 m unter die Talsohle getrieben. 400 Bergarbeiter fanden hier eine Beschäftigung.

Dieser Teil der Heimatgeschichte ist aufgearbeitet und dokumentiert.

In der Heimatsstube kann man den Werdegang sehr gut nachvollziehen.

1862 Kauf eines Hause, in dem die erste Schule errichtet wurde.

63 Kinder wurden in einem Klassenraum geschult.

1893 Erichtung der 2. Schule, 1958 wurde die 3. Schule bezogen.

1920 Kapellenerweiterung, 1953 Errichtung unserer neuen Kirche.

1975 wurde Wulmeringhausen bei der kommunalen Neugliederung ein Ortsteil von Olsberg.

Es zogen viele Familien nach Wulmeringhausen und der Ort wuchs.

Wir beteiligten uns an den Wettbewerben: "Unser Dorf soll schöner werden" und später dann "Unser Dorf hat Zukunft". Die viele Arbeit wurde 2006 mit Landesgold honoriert. 

Im Bundeswettbewerb 2007erhielten wir die Bronzemedaille.

Heute hat der Ort 450 Einwohner.